Scrum vs Kanban: Der komplette Vergleich für 2026
Scrum oder Kanban? Diese Frage stellen sich viele Teams, die agiler arbeiten wollen. Die kurze Antwort: Es kommt darauf an. Die längere Antwort findest du in diesem Artikel – mit einem klaren Vergleich, der dir hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.
Beide sind agile Ansätze – sie setzen auf Transparenz, kurze Feedbackzyklen und kontinuierliche Verbesserung. Aber sie lösen unterschiedliche Probleme. Um die richtige Wahl zu treffen, hilft eine Unterscheidung:
Produkt, Projekt oder laufender Betrieb?
Bevor wir in die Details gehen, eine wichtige Unterscheidung – denn sie beeinflusst die Framework-Wahl erheblich.
Produkt vs. Projekt
Ein Projekt hat einen definierten Anfang und ein definiertes Ende. Der Website-Relaunch, die Messevorbereitung – irgendwann ist es fertig, dann ist das Projekt abgeschlossen.
Ein Produkt lebt weiter. Eine eigene Software, eine App, eine Plattform – die wird kontinuierlich weiterentwickelt. Da gibt es kein “fertig”.
Produktentwicklung vs. laufender Betrieb
Produktentwicklung hat ein Ziel: Etwas Neues schaffen, weiterentwickeln, auf den Markt bringen. Die Arbeit ist oft komplex – du weißt vorher nicht genau, was funktionieren wird. Deshalb brauchst du regelmäßige Zyklen, um zu lernen und den Kurs anzupassen.
Laufender Betrieb sieht anders aus: Support-Tickets, Wartung, Anfragen von Kunden oder intern. Die Arbeit kommt rein, du arbeitest sie ab. Hier geht es weniger um “Was bauen wir?” und mehr um “Wie halten wir den Fluss aufrecht?”
Was bedeutet das für die Framework-Wahl?
Scrum denkt sehr produktorientiert – mit festen Zyklen und Lieferzielen. Es geht davon aus, dass du nicht alles vorher wissen kannst und deshalb regelmäßig lernst und anpasst.
Kanban ist flexibler und passt oft besser zu operativer Arbeit oder auch zu Projektarbeit, wo die Anforderungen klarer sind.
Aber: Das sind Tendenzen, keine Regeln. Manche Produktteams fahren besser mit Kanban. Manche Operations-Teams nutzen Sprint-Rhythmen. Es kommt auf den Kontext an.
Scrum im Kern: Struktur durch Rhythmus
Das Herzstück von Scrum sind die Sprints – feste Zeitboxen, meistens zwei Wochen. Am Ende jedes Sprints steht ein potenziell lieferbares Ergebnis. Nicht unbedingt ein fertiges Produkt, aber ein Inkrement, das du zeigen und im Zweifel auch ausliefern könntest.
Was bedeutet das im Alltag?
Das Team plant am Anfang des Sprints, was es in den zwei Wochen schaffen will. Dann arbeitet es fokussiert daran. Am Ende gibt es eine Review, wo das Ergebnis gezeigt wird, und eine Retrospektive, wo das Team reflektiert, wie die Zusammenarbeit lief.
Die drei Rollen
- Product Owner: Entscheidet, was gebaut wird. Vertritt die Kundensicht und priorisiert die Arbeit.
- Scrum Master: Kümmert sich darum, dass der Prozess funktioniert. Räumt Hindernisse aus dem Weg.
- Entwicklungsteam: Macht die eigentliche Arbeit.
Für wen passt Scrum?
Für Teams, die ein Produkt entwickeln, bei dem sich Anforderungen ändern können. Der regelmäßige Rhythmus erzwingt Fokus und sorgt dafür, dass du regelmäßig Feedback bekommst – vom Kunden, vom Markt, von Stakeholdern.
So kannst du den Kurs korrigieren, bevor du monatelang in die falsche Richtung läufst. Lieber früh merken, dass etwas nicht passt, als ganz am Ende.
Kanban im Kern: Visualisieren und begrenzen
Kanban startet mit dem, was da ist. Der erste Schritt ist Visualisierung: Alle Arbeit wird sichtbar gemacht, typischerweise auf einem Board mit Spalten wie “Zu erledigen”, “In Arbeit”, “Fertig”.
WIP-Limits: Warum weniger mehr ist
Der nächste wichtige Schritt sind WIP-Limits – WIP steht für Work in Progress. Das heißt: Du begrenzt, wie viele Aufgaben gleichzeitig in Arbeit sein dürfen.
Warum? Weil parallele Arbeit uns langsamer macht, auch wenn es sich anders anfühlt.
Jeder kennt das Gefühl: Du bist konzentriert bei der Arbeit, im Flow – und dann wirst du rausgerissen. Eine Frage, ein Meeting, eine “kurze” Unterbrechung. Danach brauchst du Zeit, um wieder reinzukommen. Bei manchen Aufgaben dauert es 15-20 Minuten, bis du wieder im gleichen Fokus bist.
Wenn du an fünf Dingen gleichzeitig arbeitest, passiert genau das ständig. Jedes einzelne Thema braucht länger, als wenn du sie nacheinander abarbeitest. WIP-Limits zwingen das Team dazu, Dinge erst fertig zu machen, bevor Neues angefangen wird.
Keine festen Rollen, kein fester Takt
Anders als Scrum schreibt Kanban weder Rollen noch einen festen Rhythmus vor. Es ist ein Pull-System: Wenn jemand Kapazität frei hat, zieht er sich die nächste Aufgabe.
Für wen passt Kanban?
Ursprünglich kommt es aus der Produktion, aber heute wird es überall eingesetzt: Support-Teams, Operations, Marketing – überall wo laufende Arbeit anfällt, oft mit ungeplanten Anfragen.
Aber auch Produktteams nutzen Kanban, wenn sie keinen festen Sprint-Rhythmus wollen oder brauchen.
Weniger Struktur vorgegeben, dafür mehr Flexibilität.
Die wesentlichen Unterschiede
| Aspekt | Scrum | Kanban |
|---|---|---|
| Zeitrahmen | Feste Sprints (1-4 Wochen) | Kontinuierlicher Fluss |
| Rollen | Product Owner, Scrum Master, Entwickler | Keine vorgeschriebenen Rollen |
| Planung | Sprint Planning zu Beginn jedes Sprints | Kontinuierlich, nach Kapazität |
| Änderungen | Während des Sprints geschützt | Jederzeit möglich |
| Metriken | Velocity, Burndown | Lead Time, Throughput, WIP |
| Board | Wird pro Sprint geleert | Kontinuierlicher Durchfluss |
Wenn während der Arbeit was Dringendes reinkommt
In Scrum ist der Sprint erstmal geschützt. Das Team hat sich auf ein Ziel committed. Aber – und das ist wichtig – es gibt natürlich auch betriebliche Themen: Support-Anfragen aus den Fachbereichen, kritische Bugs.
Die Lösung: Das Team plant beim Sprint Planning einen Puffer für Themen ein, die außerhalb des Sprints laufen. Diese Zeit wird von der Weiterentwicklungskapazität abgezogen. Der Sprint bleibt der Sprint – das Ziel ist weiterhin zu erreichen.
Es ist nicht sinnvoll, 100% der verfügbaren Zeit in die Neuentwicklung zu stecken – vor allem dann nicht, wenn das Team nicht nur für die Weiterentwicklung, sondern auch für den Betrieb verantwortlich ist.
Wann darf ein Sprint abgebrochen werden?
Es gibt tatsächlich den Fall, dass ein gesamter Sprint als obsolet deklariert wird. Das passiert, wenn sich durch ein Learning das Sprint-Ziel verändert hat oder verändern muss – wenn das Team oder der Product Owner erkennt: Was wir hier gerade bauen, ergibt keinen Sinn mehr.
Wichtig: Nur der Product Owner darf diese Entscheidung treffen. Er hat die unternehmerische Verantwortung für die Weiterentwicklung.
Was eigentlich kein Grund für einen Sprint-Abbruch ist: Ein Stakeholder ändert seine Meinung. Das Management gibt mal wieder eine neue strategische Richtung vor. Das sind Probleme außerhalb des Sprints – organisatorische Probleme, nicht Sprint-Probleme.
In der Realität kann es manchmal anders aussehen. Das Management setzt sich durch, der Sprint wird abgebrochen – ob es nun ein gültiger Grund war oder nicht. Das passiert.
Genau deshalb ist es wichtig, solche Fälle im Nachgang zu reflektieren. Der Scrum Master sollte mit dem Product Owner und den Entscheidungsträgern ins Gespräch gehen: Woher kam diese Entscheidung wirklich?
- War es ein Problem in der Discovery – hat der Stakeholder seine Anforderungen nicht klar genug kommuniziert oder hat der Product Owner sie nicht richtig verstanden?
- Oder gab es neue strategische Erkenntnisse aus dem Management, die nicht rechtzeitig ans Team kommuniziert wurden?
Diese Reflexion ist kein Fingerzeigen. Sie hilft zu verstehen, ob es ein Kommunikationsproblem gab, das man beim nächsten Mal vermeiden kann – oder ob die Organisation noch nicht die Stabilität hat, die Scrum braucht.
Wenn ein Team sich nicht auf die eigentliche Arbeit fokussieren kann, weil ständig alles umgeworfen wird, dann funktioniert Scrum für diese Situation einfach nicht – zumindest nicht, solange das organisatorische Problem nicht gelöst ist.
Und bei Kanban?
Bei Kanban ist das flexibler – wenn Kapazität da ist und die neue Aufgabe höher priorisiert wird, kann sie sofort reinkommen. Da gibt es keinen geschützten Sprint.
Aber auch hier gilt: Das Problem verschwindet nicht, nur weil man Kanban nutzt. Es geht weniger darum, wie oft strategische Änderungen kommen – sondern wie kurzfristig. Wenn das Team heute erfährt, dass ab morgen alles anders ist, führt das zu denselben Unsicherheiten wie bei Scrum. Die gleichen Reflexionsfragen sind sinnvoll: Woher kam die Entscheidung? War es ein Kommunikationsproblem oder eine echte neue Erkenntnis?
Der Unterschied: Bei einem IT-Operations-Team kann es viel häufiger vorkommen, dass Dinge umpriorisiert werden müssen. Wenn eine neue Sicherheitslücke aufschlägt, hat das Priorität vor allem anderen – und das ist richtig so. Das sind operative Veränderungen, die durch den Betrieb begründet sind. Nicht strategische Richtungswechsel.
Flexibilität hat ihren Preis
Kanban ist in dieser Hinsicht flexibler. Aber diese Flexibilität hat auch einen Preis.
Der feste Rhythmus bei Scrum hat Vorteile: Stakeholder wissen, wann sie Ergebnisse sehen. Das Team hat einen klaren Fokus. Und es gibt eingebaute Reflexionspunkte.
Die gemeinsame Voraussetzung
Egal ob Scrum oder Kanban – es braucht eine klare strategische Grundlage.
Die Wahl des Frameworks ändert nichts daran, dass es einen darunterliegenden klaren Prozess der strategischen Planung und Ausrichtung geben muss. Der schafft den Nährboden für eine stabile Orientierung – und ohne die funktioniert weder Scrum noch Kanban wirklich gut.
Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was besser passt.
Entscheidungskriterien: Welche Fragen du dir stellen solltest
1. Was für Arbeit macht ihr?
Entwickelt ihr ein Produkt, das ihr kontinuierlich verbessert? Oder erledigt ihr Aufträge, Tickets, Anfragen, die reinkommen?
Bei Produktentwicklung tendiert die Antwort zu Scrum.
2. Wie planbar ist eure Arbeit?
Wenn ständig ungeplante Anfragen reinkommen – Kundenprobleme, dringende Bugfixes, Ad-hoc-Aufgaben vom Chef – dann wird ein Sprint-Commitment schwierig.
Da ist Kanban zumindest einfacher.
3. Braucht ihr einen festen Rhythmus für Stakeholder?
Wenn der Geschäftsführer oder der Kunde alle zwei Wochen sehen will, was passiert ist, ist der Sprint-Rhythmus von Scrum praktisch.
4. Wie groß ist euer Team?
Scrum funktioniert gut mit fünf bis neun Personen. Bei kleineren Teams wird der Meeting-Overhead spürbar: Planning, Daily, Review, Retrospektive – das sind viele Termine für drei Leute. Die Zeit fehlt dann für die eigentliche Arbeit.
Kanban ist da flexibler – funktioniert auch mit drei Leuten oder mit zwanzig. Gerade für sehr kleine Teams oder Startups ist Kanban oft der pragmatischere Einstieg.
Konkrete Szenarien
IT-Support-Team, das Tickets abarbeitet: → Kanban. Die Arbeit ist nicht planbar, es gibt keinen natürlichen Zwei-Wochen-Rhythmus.
Entwicklungsteam für eigene Software: → Scrum. Der regelmäßige Rhythmus hilft, Fokus zu halten und regelmäßig Feedback einzuholen.
Marketing-Team: → Kommt drauf an. Wenn es hauptsächlich Kampagnen plant und umsetzt, mit vielen Ad-hoc-Anfragen zwischendurch, dann eher Kanban. Wenn es an einem Produkt arbeitet – sagen wir, einer Marketing-Automation-Plattform – könnte Scrum passen.
Agentur mit Kundenprojekten: → Oft funktioniert Kanban auf Teamebene gut, weil die Arbeit von außen gesteuert wird. Aber einzelne große Kundenprojekte können intern durchaus nach Scrum-Prinzipien organisiert sein.
Scrumban: Kombinieren – aber richtig
Muss man sich überhaupt für eins entscheiden? Viele Teams kombinieren Elemente beider Ansätze zu Scrumban.
Zum Beispiel: Das Team behält den Sprint-Rhythmus von Scrum, führt aber zusätzlich WIP-Limits ein. Oder andersrum: Ein Kanban-Team führt regelmäßige Retrospektiven ein, auch ohne Sprints.
Worauf du achten solltest
Versteh zuerst, warum die Regeln existieren.
Sprints sind nicht Selbstzweck – sie schaffen Fokus und Feedback-Schleifen. WIP-Limits sind nicht Selbstzweck – sie verhindern Überlastung und machen Probleme sichtbar.
Wenn du das verstanden hast, kannst du bewusst anpassen.
Die Warnung
Ich sehe oft Teams, die sich das Beste aus beiden Welten nehmen wollen – und am Ende mit dem Schlechtesten dastehen.
Lieber eine Methode konsequent ausprobieren, verstehen was funktioniert und was nicht, und dann gezielt anpassen.
Es bietet sich an, einen regelmäßigen Termin einzuplanen, um im Team zu reflektieren: Was läuft gut? Was nicht? Daran kann man dann gezielt arbeiten.
Typische Stolperfallen
Beide Methoden haben ihre Tücken – und in Online-Communities wie Reddit oder Stack Overflow werden sie offen diskutiert.
Scrum-Stolperfallen
Meeting-Overhead bei kleinen Teams: Bei Teams unter fünf Personen kann der Aufwand für Planning, Daily, Review und Retrospektive unverhältnismäßig werden. Die Zeit, die in Meetings fließt, fehlt für die eigentliche Arbeit.
Daily Standup als Überwachung: Wenn das Daily zur Rechtfertigungsrunde wird (“Was hast du gestern gemacht?”), verfehlt es seinen Zweck. Es soll dem Team dienen, nicht dem Management.
Velocity-Gaming: Teams lernen schnell, Aufwände zu überschätzen, um Puffer zu haben. Das untergräbt den Sinn der Metrik und führt zu Misstrauen.
Technische Schulden ignoriert: Scrum sagt nichts darüber, wie technische Exzellenz erreicht wird. Wenn der Fokus nur auf Features liegt, rottet der Code – und die Velocity sinkt langfristig.
Kanban-Stolperfallen
Retrospektiven vergessen: Ohne den erzwungenen Sprint-Rhythmus vergessen Teams oft, regelmäßig zu reflektieren. Die kontinuierliche Verbesserung bleibt auf der Strecke.
WIP-Limits nicht eingehalten: Das Board sieht schön aus, aber niemand hält sich an die Limits. Dann ist Kanban nur Visualisierung ohne Wirkung.
Fehlende Accountability: Ohne Sprint-Commitment gibt es weniger Druck zu liefern. Manche Teams driften in einen Zustand, in dem Aufgaben ewig “in Arbeit” bleiben.
Board-Hygiene vernachlässigt: Ein veraltetes oder unübersichtliches Board führt zu Verwirrung. Kanban lebt von der Aktualität der Visualisierung.
Die wichtigste Erkenntnis
Kein Framework löst Management-Probleme – es macht sie nur schneller sichtbar.
Wenn ständig Prioritäten wechseln, Stakeholder sich nicht einig sind oder Teams nicht die nötige Autonomie haben, wird das mit Scrum genauso scheitern wie mit Kanban. Der Unterschied: Mit einem agilen Framework merkst du es schneller.
Und dann hängt es von der Reife der Organisation ab, wie sie auf diese Erkenntnis reagiert. Manche nutzen sie als Chance zur Verbesserung. Andere geben dem Framework die Schuld.
Häufige Missverständnisse
“Kanban ist einfacher als Scrum”
Falsch. Kanban hat weniger vorgeschriebene Regeln, ist aber nicht einfacher. Die Optimierung des Arbeitsflusses und die richtige Dimensionierung von WIP-Limits erfordern tiefes Verständnis.
“Scrum geht auch ohne Sprints”
Falsch. Ohne Sprints ist es kein Scrum. Wenn du keine Zeitboxen willst, nutze Kanban – und nenne es nicht “Scrum ohne Sprints”.
“Agile = Scrum”
Falsch. Scrum ist ein agiles Framework. Kanban, XP, SAFe und andere gehören ebenfalls zur agilen Familie. Agilität ist die Denkweise, Scrum und Kanban sind Werkzeuge.
Fazit: Werkzeuge, keine Religionen
Es gibt keine universell bessere Methode. Scrum ist nicht moderner oder fortschrittlicher als Kanban. Kanban ist nicht einfacher oder pragmatischer als Scrum.
Beides sind Werkzeuge. Die Frage ist: Welches passt zu eurer Arbeit, zu eurem Team, zu euren Zielen?
Schau dir an, wie eure Arbeit heute aussieht:
- Ist sie planbar oder unplanbar?
- Arbeitet ihr an einem Produkt oder an wechselnden Aufträgen?
- Braucht ihr einen festen Rhythmus oder eher Flexibilität?
Die Antworten zeigen euch die Richtung.
Und wenn ihr Fragen habt oder Unterstützung bei der Einführung braucht – meldet euch bei uns.
Scrum, Kanban oder doch Scrumban?
Die Antwort hängt von eurem Kontext ab – wir helfen, die richtige zu finden.
- Analyse eurer Arbeitsweise: Produkt, Projekt oder Betrieb?
- Passende Framework-Empfehlung statt Dogma
- Begleitung bei der Einführung
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